1121 EUR19 nights2 min

Paul

CampingBus
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Raus aus dem grauen Alltag, rein ins grüne Leben! Paul Camper ist mit Allem ausgestattet, was man zum Campen benötigt. Dabei fährt er sich wie ein Auto. Mit Camper Paul fing die Geschichte von PaulCamper an. Die erste Reise führte durch Kroatien. Seit dem hat er schon viele Länder bereist und hat noch niemanden im Stich gelassen. Paul könnt Ihr von April bis Oktober besichtigen. Einfach, persönlich und sicher unseren VW T4 Camper mieten. Hier könnt Ihr ein paar Reiseabenteuer mit Paul nachlesen: z. B. die Spanienumrundung mit den beiden Studenten Franz und Plato, eine Kurzerholung am Gardasee, Julias Flucht aus dem Alltag Richtung Polen, Antjes und Stefans Campingtour durch Tschechien, die Slowakei und Ungarn oder die Safari über den Serengeti-Park zur Ostsee.
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Camper-Neulinge werden zu Camper-Fans

Nach einer erfolgreichen Übergabe von Paul in Berlin am 22.7.2015 konnte unsere Reise losgehen. Zum ersten Mal wagten wir das Abenteuer VW-Bus, Campingurlaub und Norwegen. Gut ausgestattet mit Gaskocher, Essensvorräten für 2 Wochen, machen wir uns auf den Weg zur Fähre nach Puttgarden. Problemlos erreichen wir nach einer Stunde Fahrt Rodby in Dänemark. Die erste Nacht verbringen wir in Koge.

Super ausgeruht geht es am nächsten Tag weiter nach Kopenhagen, Malmö und Björkang. Wir nutzen das sonnige Wetter für einen Zwischenstopp am Meer und genießen die gekühlten Getränke aus dem Kühlschrank. Die Nacht verbringen wir direkt am Meer mit einem glitzernden Sonnenuntergang. Der nächste Morgen ist leider kühl und regnerisch. Wir genießen das Frühstück gemütlich im Bus und wollen nun endlich in Norwegen ankommen.

Entlang der Küste über Göteborg geht es direkt nach Oslo. Nach einer Irrfahrt auf der Suche nach dem Ekeberg Campingplatz, der zu allem Überfluss auch noch belegt ist, stranden wir auf dem Wohnmobilparkplatz am Hafen. Nicht schön, aber in Oslo die einzige Möglichkeit, eine Nacht zu bleiben und sich am nächsten Tag die Stadt anzuschauen. Bei 10 Grad und Regen machen wir uns am Tag darauf, dick eingepackt auf eine Tour, eine Stadt, die man nicht auslassen sollte. Stylisch und cool, mit einem vielseitigen Nachtleben. Wir fahren im Inland Richtung Norden und verbringen zwei Nächte im Numedal, welches viel grün, schöne Seen zu bieten hat und ein Paradies für Angler darstellt.

Über Geilo, das im Winter ein gutes Skigebiet zu sein scheint, kommen wir vorbei an unseren ersten Fjord, dem Eidfjord. Wir fahren die kleinen Straßen, dies ist zeitintensiv, aber landschaftlich definitiv lohnenswert. Bergen ist unser nächstes Ziel. Wir fahren noch vorbei bis an den westlichsten Zipfel und finden einen herrlichen Übernachtungsplatz, hoch über der Nordsee (Bild 3). Der Fischmarkt und Bergen sind wohl legendär, aber uns zu touristisch und so geht es weiter, Fähre um Fähre, Serpentine um Serpentine bis zum Preikestolen. Ein 2 stündiger Aufstieg, der sich lohnt, trotzt vieler Menschen, die sich hochschieben. Durchgeschwitzt geht es Richtung Süden. Wir wollen Sonne und Baden!! Am Südkap machen wir in Lindesnes Pause für Sonne und Kultur. Auch die Angelkünste werden, leider erfolglos, getestet.

Entlang der Küste fahren wir Richtung Arendal, was im Süden einen Abstecher wert ist. Allgemein ist es hier teurer, touristischer, aber die Strände und das Wetter sind einfach einladender. Von Kristiansand geht es mit der Fähre nach Hirtshals und wir bleiben noch 3 Tage hier in Dänemark.Nach ca. 4300 km, viel Regen, großartiger Landschaft und unzähligen Eindrücken, können wir sagen, es war die Beste und günstigste Möglichkeit, das Land, die netten Leute und auch uns kennenzulernen. Es war eine einmalige Erfahrung und wir empfehlen diese Art des Urlaubs allen Reisewütigen. Auf ein baldiges Wiedersehen Camper Paul, der uns immer warm und trocken gehalten hat. Ohne dich, wäre es nur halb so schön gewesen!